Konjunktiv

„Gäbe“ es das andere Blog noch, hätte ich jetzt (ich bin erst ab Montag wirklich offline) folgendes geschrieben:

Ich höre gerade Torsten Sträters Selbstbeherrschung umständehalber abzugeben (sehr geil!). Das Medium der Wahl ist dabei das Handy.

Kapitel 3, Sträter liest eine Geschichte vor, namens Gudrun, in der es unter anderem um sein Handy und die Dame geht, mit der man sich unterhalten kann, wenn man will. Er sagt, während er sich mit seinem Telefon unterhält: „Siri, das tut mir leid!“ Was macht mein Handy? Der Ton des Hörbuches fährt runter, meine Siri meldet sich zu Wort und sagt: „Alles ist gut!“

Ich staune („spule zurück“ und das Ganze wiederholt sich – mehrfach) und frage mich, ob ich meine Siri falsch kalibriert habe, oder meine Stimme – mit der ich ohnehin auf Kriegsfuß stehe – der von Torsten Sträter tatsächlich so ähnelt…

Edit: Ich habe das nochmal und nochmal getestet, auf entsprechende Stelle „gespult“ und ich stelle fest, Siri ist flexibel und antwortet keineswegs immer gleich, auf ein und dieselbe Frage, die Herr Sträter (ja, das funktioniert jedesmal an derselben Stelle) stellt.

Attenzione

Nachdem ich das eine nun beendet habe, muss ich auch hier kurz was mitteilen. Die nächsten vier bis sechs Wochen ist es auch hier Essig. Ich bin anderweitig beschäftigt. Und das ist etwas, wozu ich absolut gar keine Lust habe. Ich würde lieber bauen. Am liebsten durchgehend, bis zumindest die Innensanierung abgeschlossen ist.
Nutzt aber nix und Kinder mit dem Willen … ihr wisst schon was. Nur das keiner denkt, ich sei auch hier weg. Das ist nur eine kurze SendeBaupause. Danach, und das ist keine unberechtigte Annahme, geht es mit doppelter Energie weiter. Also nicht direkt danach, denn da mache ich erstmal Urlaub in den Alpen. Wo wir dann schon bei sechs bis acht Wochen Pause sind. Oh man!

Immer Ärger mit dem Zeitkontingent

Nachdem ich letztes Mal eher wenig geschafft habe, die Küche – durch den Schubladenanbau – auch länger dauerte als angedacht, dazu war es ja nun überhaupt nicht geplant, das Bad auch komplett zu entkernen und Wasserzu- und Abläufe neu zu machen, korrigiere ich die Zahl der Tage, die ich brauchen werden für die Innensanierung mal auf 85 hoch. Das Bad reißt doch ein größeres Loch ins Zeitkontingent, als ich dachte. Schließlich sind wir schon bei Bautag 47. Wobei davon schon acht Tage ins Bad gehen. Und bis ich überhaupt erstmal anfangen kann zu fliesen … Abwasser für die Toilette muss umgelegt werden, ich muss den Einbauspülkasten an die Wand bringen und verkleiden, den Unterbau für den Waschtisch mauern, die Rohre ein weiteres mal verputzen und in Gittermatten legen. Ich muss die Duschwand mauern, ich muss alle Wände glattputzen, ich muss den Marmorputz an die Wände bringen, den Boden mit Nivelliermasse ausgießen und dann, wenn das irgendwann trocken ist, kann ich fliesen.
Okay, während ich schreibe, merke ich, dass ich mit 85 Tagen wohl auch eher weniger auskomme … Egal, ich bleibe optimistisch.

Bautag 44 – 47

Anfangs lief es ganz gut.
Baumarktplündern war okay.

Auch das Stemmen des Bodens lief noch ganz gut.

Von Kommentaren zu meiner Optik bitte ich abzusehen. Arbeitsbrille plus keinen Spiegel  und mit ohne Bürste unterwegs entschuldigt im Zweifel alles.
Dann begann dies merkwürdige Chaos um mich herum, ich hab irgendwie nur schwer bei der Sache bleiben können und gelaufen ist höchstens noch die Nase. Ich saß mit der Duschrinne in der Hand ewig lange auf dem Absatz und hatte ein totales Blackout.
Was sich auf das Ergebnis auswirkte. Bis ich allein diese doofe Rinne liegen hatte, hör mir auf.
Trotzdem:
Rohre einmörteln – done.
Fußboden aufstemmen, Abwasserrohre legen nebst Duschrinne und in Estrich versenken – done.
Waschbecken und die dahinter befindlichen Fliesen entfernen – done.
Das Loch zum Schuppen hin ist auch wieder dicht. Weil es sich anbot, habe ich versetzt gemauert und so Raum für ein Duschregal geschaffen.


Aber mein Schlafzimmer sieht aus wie beim letzten Mal und auch das Abwasser für die Toilette liegt noch nicht. Irgendwas ist halt immer und es darf auch mal solche Tage geben. Ich war so neben der Spur, dass ich nicht mal Bilder vom Verlegen der Abwasserrohre gemacht habe. Hmpf.

Zum Vergleich der Stand letztes Mal – bevor der Badewassermann neue Wasserrohre gelegt hatte – und wie das Bad ursprünglich aussah.

Btw, ich habe unter den Seiten mal eine Bildergalerie gebastelt, und ein Vorher-Mittendrin-Nachher für das angelegt, was bisher fertig oder auf dem Weg zur Fertigstellung ist.

Apropos Fliesen

Ich kann pfuschen. Das kann ich sogar sehr gut. Also fällt auch nicht unbedingt auf, wenn ich gepfuscht habe. Wenn man nun bedenkt, was Fliesen so kosten … hab ich gerade ziemlichen Respekt vor dieser Arbeit. Ich traue mir das durchaus zu, sonst würde ich das nicht angehen. Nichtsdestotrotz ist das jetzt eine Arbeit, der ich nicht ohne Aufregung entgegensehe. Hat man das erstmal verkackt, kann man das nicht mehr ausbügeln …

Achso. Was ich im letzten Eintrag nicht erzählte. Ich bleibe beim Tadelakt, respektive bin ich auf marokkanischen Putz umgestiegen. Der lässt sich – ich habe hin und herrecherchiert – leichter verarbeiten. Und da der Putz nur an Badewanne, ums Klo und Waschbecken (auch so eine Sache, ich kann mich für keines der x-tausend Aufsatzwaschbecken entscheiden, aber immerhin habe ich schon Armaturen gefunden) angewendet wird, ist das auch vollkommen ausreichend. Passend dazu habe ich mich dann auch für ein Badezimmer ganz im marokkanischem Stil entschieden. Es wird also etwas bunter, zumindest was die Bodenfliesen angeht. Die passenden schlichen Wandfliesen gab es glücklicherweise auch.
Ich glaube, dass das ziemlich cool werden wird. Zumal diese Fliesen sehr an die schönen alten Zementfliesen erinnern, die man früher auch unsererorts gerne verlegte. Was also wunderbar zum Haus und dem Stil des Hauses passt. Und unten darf ruhig etwas mehr Farbe ins Spiel. Schließlich wird der Rest des Haus weiß werden. Inklusive der meisten Möbel.
Ich wäre aber nicht ich, wäre da nicht am Ende nicht doch noch eine Frage auf der ich rumkaue. In welcher Farbe pigmentiere ich jetzt den Putz? Blau- oder Brauntöne? Heute tendiere ich eher zu blau. Gestern war es braun und vorgestern blau.

 

fliesen

Nächste Runde

Morgen gehts wieder raus. Ich werde – also mit Ansage – nicht viel schaffen. Ich habe einen Bohrhammer gekauft, um den Boden aufstemmen zu können. Also werde ich das Abwasser verlegen, die Wasserrohre einmörteln und Estrich anfangen legen. Mehr ist im Bad nicht drin. Trocknungszeiten und so. Außer ich finde passende Mauersteine, um das Loch zum Stall hin zu schließen. Das müsste ich vorher machen. Mal gucken was der Baustoffhandel so liegen hat – der ist da vor Ort nicht allzu gut sortiert. Alles Bestellware.
Und das Schlafgemach will ich noch fertig kriegen, was eigentlich heißt, dass ich da nur noch ein Gefach verputzen muss und einmal alles durchstreichen. Das war es dann.
Erzählte ich schon, dass ich Fliesen gefunden und bestellt habe? Eigentlich hoffte ich, dass die vorher anrufen, dass ich sie abholen kann, aber das sieht wohl schlecht aus. Egal. Geht auch so. Dann fällt der Estrich halt aus – ich habe die Fliesendicke nicht im Kopf und die brauche ich, um die Einbautiefe der Duschrinne bestimmen zu können. Zumindest dort, wo die Verrohrung liegt fällt das dann aus. Aber ich kann das Gefälle für die ebenerdige Dusche herstellen. Doofer Fummelkram. Hab ich vielleicht noch Zeit für das Vorzimmer zum Schlafgemach, das ich auch gerne zeitnah fertig hätte, um nicht in einem Zimmer schlafen zu müssen, aus dem heraus ich auf einen Rohbau gucke.
Der Wagen ist gepackt.  Langsam aber stetig füllt sich das Häuschen. Ich mag den Neuen. Da passt echt viel rein …

Ich habe für Frau Duschnachbarin einen Sattel hier bei uns im Nordischen abgeholt. Sie denkt aber, ich habe es nicht geschafft ihn zu holen. Ihr Mann meint, wir sollten sie erstmal etwas traurig sein lassen und sie dann damit überraschen. Das wird also ein überaus cooler Start morgen Abend. Zumal: Wenn der Duschnachbarinnenmann da ist, muss ich den Wagen nicht alleine entladen. Gewusst wie.
Noch ein Gedanke: Wenn ich das Bad fertig ist – das jetzt ja nun deutlich mehr Zeit schluckt als eigentlich geplant-, sind gute fünfundsechzig Prozent der Innensanierung geschafft. Mit Schlafzimmer sogar siebzig – ich spreche da von Bauzeit, nicht von Anzahl der Räume, unten hat die meiste Zeit gefressen. Der Rest ist echt Pillepalle. Ich liege – zwar knapp, aber immerhin – noch im angedachten Zeitrahmen. Was daran liegt, dass das Verputzen der Wände mittlerweile deutlich schneller von der Hand geht, als zu Anfang.

Dann war da noch ein Gedanke. Wir hatten überlegt, ob es Sinn macht einen wasserführenden Kamin einzubauen. Ich bin da noch immer hin und hergerissen. Einmal sind Heizkörper vorhanden – die hatte die Vorbesitzerin noch besorgt -, und ein wasserführender Kamin ist nicht so arg teuer. Andererseits weiß ich nicht, ob das nötig ist. Ich mag Heizkörper nicht leiden an Wänden, die das Fachwerk zeigen. Und schließlich wird das Haus am Meer auch nur mit einem Kamin beheizt; da hat noch niemand gefroren. Wärme sucht sich so oder so ihren Weg … und am Ende müsste ich im Winter dann immer, wenn ich länger weg bin, das Wasser aus der Heizung lassen, damit mir nichts kaputtfriert. Allein das spricht eigentlich dagegen. Wer hat schon Bock jedesmal erst die Heizungsanlage aufzufüllen, bevor man heizen kann? Und ich werde das Haus auch im Winter öfter mal alleine lassen.

Fliesisches

Das war so einfach gedacht. Die Bodenfliesen im Bad waren okay. Die sollten bleiben. Ich fand meine Tadelaktlösung gut. Erwähnte ich schon, dass ich ein gespaltenes Verhältnis zu Fliesen habe? Wo andere Spaß dran haben (Küchen aussuchen oder gar neue Bäder mit schönen Fliesen planen), komme ich an meine Grenze.
Klar kommt Tadelakt auch jetzt an die Wände. Und jetzt kommt das Aber: Der Fußboden! Und macht es Sinn die Dusche zu fliesen? Ich bin alleiniger Dauerbader. Tadelakt braucht anhaltende Pflege und freut sich darüber, wenn man ihn nach dem Benässen eben mit einem geseiften Lappen abwischt. Ich mache beim Baden keine Sauereien. Aber wenn andere duschen gehen, will ich hinterher immer ins Bad rennen und die Dusche abreiben? Nö. Also wird die Dusche gefliest werden müssen.
Und jetzt kommts: Ich finde keine Fliesen, die mir gefallen. Was nicht daran liegt, dass es nur hässliche Fliesen gibt. Ne. Ich mag die einfach nicht. Ich weigere mich nun auch beharrlich teure Fliesen zu kaufen, weil ich auch die teuren nur mäßig bis wenig schön finde. Und dann brauche ich auch noch zweierlei Fliesen. Wand und Boden halt.

Mal im Vergleich: Links alt, rechts wie es werden soll. Ich werde dafür auch noch den alten Sockel an der Tür abreißen und einen neuen bauen, der bis zur gemauerten Duschwand reichen wird und auf der anderen Seite am gemauerten Unterbau fürs Waschbecken und Einbauspülkasten endet. Alles tuti. Wäre da nicht mein Problem mit der Gestaltung / den Fliesen.  Herr F. bemühte sich auch schon und schaute online. Es liegt nicht an ihm, dass mir keine der virtuell geschickten nicht zusagte. Zur Hölp please!

Bautag 38 bis 43

Gefühlt habe ich mal wieder nichts geschafft.
Das Elend begann als ich nur schlitzen wollte für die neuen Leitungen. Das wollte ich zuspachteln, Tadelakt drüber und gut.
Tag eins: Anfangen das Bad runter zu klopfen.
Tag zwei: Entkernung des Bades Fertigstellen und – weil die acht Stunden minimum noch nicht um waren – anfangen mein Schlafzimmer zu verputzen.
Zwei Tage mit Mr. 10.000 Volt für die Vollendung des Stroms sorgen. Komische Sache das. Danach lief ich wie gewohnt mit der Verlängerung hoch, die ich unten reinsteckte, um das Schlafzimmer weiter zu verputzen. Erst als ich den Lichtschalter im Schlafzimmer wahrnahm fiel mir ein, dass ich nicht mehr den Strom hin und herschleppen muss.
Ich habe Strom. Im ganzen Haus. Jey! Naja, bis aufs Bad. Den habe ich mit rausgerissen. Der war noch „neu“ und ich dachte, der darf bleiben. Aber wenn, denn.
Einen Tag habe ich damit verbracht Schlitze ins Mauerwerk zu bekommen, und das so, ohne dass das Konstrukt darunter nachgibt. Den Fußboden per Hand aufzustemmen habe ich bald aufgegeben. Zehn geschaffte Qudratzentimeter in einer Stunden zeugten davon, dass das ein sinnloses Unterfangen ist. Ich geb so ungerne auf.
Ganz so wenig wie gefühlt habe ich dann nicht geschafft. Das Schlafzimmer ist bis auf einen Quadratmeter Wand fertig verputzt. Zweimal ging ich drüber. Also das Stück noch machen nächstes Mal (da fehlt nur noch der Oberputz und ich wollte für einen Quadratmeter keine Mische mehr anrühren), Decke und Wände streichen, Balken abbürsten und streichen und die Fensterrahmen lackieren. Dann ist wieder ein Zimmer fertig. Arbeitsaufwand eineinhalb Tage sind also verblieben.
Der Bruder wird am kommenden Wochenende alleine im Häuschen rumturnen und das neue Wasser verlegen. Er will versuchen soweit fertig zu werden, dass ich die Wände neu aufbauen kann. Also Strom in die Wand legen, Rohre einzementieren und anfangen zu verputzen. Dann wäre es mir am liebsten, ich würde den Boden noch aufgestemmt kriegen, weil dann der letzte große Abbruch abgeschlossen ist und ich weiter aufbauen darf.

Am Ende der Woche ist es aber gut, dass ich es schaffte ein weiteres Zimmer fast fertig zu haben und dass der Strom im ganzen Haus funktioniert. Apropos Strom. Ich weckte den Bruder am Sonntag früh: „Ich habe keinen Strom im Haus, der rechte Iso ist draußen.“
Er hat sich dann von Steckdose zu Steckdose gearbeitet. Es hätte ja sein können, dass sich ein Fehler eingeschlichen hat. Auch Fachmännern passiert das. Nö. Es war mein kleiner Espressokocher. Ich wahr ein bisschen erleichtert.

Plan B

Ich habe gestern aufgegeben. Der Fußboden lässt sich per Frauenhand nicht stemmen. Ich habe an Werkzeugen eigentlich, was ich brauche. Ein Meißelhammer gehört nicht dazu. Man arbeitet in einem Fachwerkhaus auch nicht mit einem Meißelhammer. Die Vibrationen können dazu führen, dass sich Gefache lösen. Die fallen dann nicht raus, aber es kann Belüftung geben, wo mein keine will. Ich habe aber keine andere Möglichkeit und denke auch, dass das Stemmen von Böden da nicht so wild ist.
Das ganze Bad wird anders als gedacht. Eine Dusche hatte ich nicht auf dem Zeiger. Dass die Badewanne jetzt quer reinpasst freut mich aber sehr. Auch wenn ich dafür auch den Abfluss für die Toilette noch umverlegen muss. Wenn man schon mal alles auseinandergerissen hat … Und eine ebenerdige Dusche zu haben schadet am Ende auch nicht.  Ich darf also auch wieder mauern. Duschwand, die Wanne wird auch eingemauert, um den Einbauspülkasten rum geht es weiter, hin zum Unterbau für das Aufsatzwaschbecken.
Das ist aber auch immer ein Elend. Wieder saß ich stundenlang auf einer Stufe, diesmal  war es die zum Bad, und glotze ins Leere. Bis irgendwann das hin- und hergeschiebe vor dem inneren Auge soweit abgeschlossen ist, dass alles passt. Das kann ich gut. Stundenlang sitzen und ins Leere glotzen. Was mich diesmal dabei erstaunte war, dass mir das keine Angst macht. Mauern kann ich, aber das Bad sieht aus. Es existiert nicht mehr und ich habe noch kein Bad aufgebaut. Ich weiß also mal wieder nicht wirklich was ich tue, und vertraue einfach auf meine Fertigkeiten.
Jetzt muss ich nur noch einen Meißelhammer kaufen und Fliesen aussuchen. Duschrinne und Armaturen warten schon auf der ebay-Beobachtungsliste.
Ich bin gespannt, was der Badewassermann nächstes Wochenende schafft. Für mich geht es danach mit dem Aufbau los, und aufbauen macht immer mehr Spaß als abreißen. Mein Körper sagt heute auch „tranculo“ und möchte keine schweren Arbeiten mehr ausführen. Also gehe ich ins Mittelgeschoss und verputze das Schlafzimmer fertig. So habe ich am Ende der Woche vielleicht doch noch das Gefühl was geschafft zu haben …

PS: Baustaub vom Steineschlitzen. Leute! Zwei Minuten schlitzen, maximal, danach ist die Sicht gleich null. Dann fünfzehn Minuten warten, bis sich der Staub gelegt hat und mach nochmal zwei Minuten schlitzen kann. Ne, das wird nicht meine Lieblingsarbeit. Dreimal nicht bei 32,5 Grad Außentemperatur.